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B+L Marktdaten GmbH
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Immobilienbranche nutzt günstigen Einstieg
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An vielen Orten Europas haben die Immobilienmärkte ihren Tiefstand durchschritten und die Preise eifern den Aktienkursen nach. In Städten wie z.B. München, Hamburg, Istanbul, London oder Moskau sind die Chancen auf Wertzuwachs in den nächsten 3 Jahren nahe 100%. In allen genannten Metropolen wächst die Anzahl der Haushalte kontinuierlich und es wurde / wird zu wenig gebaut.
Aber wie sieht es abseits der Mega-Citys aus? Welchen Länder und Regionen erleben den Bauboom 2.0 in den nächsten 3 Jahren. Das „Zukunftforum - Bauen in Europa“ am 17. Juni 2010 im Messeturm in Frankfurt a. M. stellt die neuesten Prognosen der B+L für D/A/CH, West- und Osteuropa Land pro Land vor. Dabei werden die Besonderheiten und die mittelfristigen Aussichten erläutert und die richtigen Einstiegszeitpunkte aufgezeigt.
Die B+L prognostiziert 4 x pro Jahr die Bauentwicklung für 37 Länder. Damit ist die umfassenste Baudatenbank für Europa entstanden.
(B+L News 04/2010)
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Ausbau der Türkeiaktivitäten
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Am 22.03.2010 hat Martin Langen, Geschäftsführer und Gründer der B+L, in Istanbul bei einer YEM-Veranstaltung einen Vortrag über die Entwicklung der osteuropäischen Baumärkte gehalten. Im Zentrum standen ein aktueller Bauaktivitätenvergleich, Markttreiber und Prognosen.
Die Veranstaltung, die sich an die türkische Bauzulieferindustrie richtete, stand unter dem Titel "Internationale Märkte und Chancen im Bausektor: Russland, Osteuropa und der Mittlere Osten". Veranstalter waren YEM (größter türkischer Bauverband und Veranstalter der Turkeybuild) und das Foreign Economic Relation Board.
Weitere Infos zur Veranstaltung und den Inhalten unter:
Ankündigung YEM
Presseartikel Todayzaman
(B+L News 03/2010)
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Dekret erhöht Holzverbrauch in Frankreich
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Per Dekret wird in Frankreich die minimale Holzverwendung im Bauwesen festgelegt. So sollen beispielsweise für ein Wohngebäude 10 dm³ Holz pro m² Nettogeschossfläche ("surface hors oevre") verarbeitet werden. Weitere Bestimmungen gibt es für den Holzrahmenbau (35 dm³), Industriebau (5 dm³) und andere Gebäude (10 dm³). Aus den Vorgaben ergibt sich eine theoretische Verzehnfachung des Mengenverbrauchs im Wohnungsbau.
Das Dekret wurde am 17.03.2010 veröffentlicht. In Kraft tritt die Bestimmung ab dem 01.12.2011. Eine Übergangsfrist wird es bereits ab dem 01.12.2010 geben.
(B+L News 03/2010)
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Donnerstag, 29.07.2010
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