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B+L Marktdaten GmbH
Am Hof 28
D-53113 Bonn
Tel +49 228 62987-20
Fax +49 228 62987-39
 
  
Strukturwandel durch Krise

Das Jahr 2009 hat in beinahe allen Ländern zum Teil erhebliche Rückgänge bei den Wohnungsgenehmigungen gebracht. Die Auswirkungen auf die einzelnen Gebäudetypen fallen dabei doch recht unterschiedlich aus. So ist im überwiegenden Teil der europäischen Länder der finanzintensive Mehrfamilienhausbau stärker betroffen als der Einfamilienhausbau. In Frankreich fielen zum Beispiel die Genehmigungen im Mehrfamilienhausbau zwischen 2007 und 2009 um 51%, im Einfamilienhaus aber nur um 40%.
Ganz anders stellt sich die Situation in den USA dar: Hier hat die Krise besonders den Einfamilienhausbau mit einem Rückgang um 40% in 2008 getroffen, während der Mehrfamilienhausbau um nur 21% zurückging.
Da der Grundbedarf an den verschiedenen Gebäudtypen in den jeweiligen Ländern aber keine Rücksicht auf krisenbedingte Finanzierungsengpässe nimmt, zeichnet sich bereits jetzt eine besonders dynamische Erholung des jeweils benachteiligten Gebäudetyps ab. So gewinnt gegenwärtig der EFH-Bau in den USA wieder erheblich an Fahrt, in Frankreich sind es die Mehrfamilienhäuser.
(B+L News 03/2010)


Konjunkturpaket II und seine Wirkung im Bau

Vielen Unkenrufen zum trotz entwickelt das Konjunkturpaket II nun früher als erwartet seine Wirkung im Bau. Im Juni stieg der Auftragseingang durch öffentliche Auftraggeber um rund 10% gegenüber dem Vorjahr an. Gegenüber dem Mai lag der Anstieg sogar bei über 16%. Dass nicht nur Straßen ausgebessert werden und Schallschutzwände errichtet werden, zeigt der Anstieg im öffentlichen Hochbau um 6,3%. Dieser war auch im Mai schon über 16,6% gestiegen. Die Analyse der Einzelmaßnahmen auf Städte und Gemeindeebene zeigt den deutlichen Schwerpunkt bei der energetischen Sanierung von Schulen und öffentlichen Gebäuden. Fensterhersteller, Fassadenhersteller und Dämmstoffhersteller können in diesem Bereich schon von einem positiven zweiten Halbjahr 2009 ausgehen. Die detaillierten Auswirkungen des Konjunkturpaket II insbesondere im Jahre 2010 werden auf der B+L Sanierungskonferenz am 7.10.2009 in München vorgestellt. Ganz entgegengesetzt stellt sich die Entwicklung im gewerblichen Bau dar. Hier brach der Auftragseingang im Juni um mehr als 1/3 gegenüber 2008 ein. Damit beginnt der zu erwartende, konjunkturbedingte Investitionsstop der Unternehmen seine Wirkung zu zeigen. Ab dem Herbst wird es somit bei den Zulieferern oder im gewerblichen Hochbau zu starken Einbrüchen kommen.
(B+L News 08/2009)


B+L Studie weist Absatzschub durch Fördermittel bis 2012 nach

Die aktuelle B+L Dämmstoffstudie Deutschland untersucht u.a. die Auswirkungen der deutschen Konjunktur- und Förderpakete auf den Dämmstoffabsatz in Deutschland. Dem gegenüber werden die Rückgänge aus der Neubautätigkeit gestellt und die Gesamtentwicklung der Märkte bis 2011 dargestellt. U. a. werden folgende Fragen untersucht:

·Inwieweit kann die Renovierung die Neubaurückgänge auffangen?
·Wie wird die starke Verschiebung zur Sanierung sich auf den Absatz der einzelnen Produktgruppen Glaswolle, Steinwolle, EPS, XPS, PUR und andere Dämmstoffe bis 2012 auswirken?
·Welche Anwendungsfelder werden in 2009/2010 profitieren oder wenigstens stabil bleiben, welche werden stärkere bis massive Rückgänge erfahren?

Weitere Informationen zur Studie "Trendbook Dämmstoffe Deutschland 2011" im Shop.

Die Gesamtstudie „Trendbook Dämmstoffe Europa 2012“ ist im Shop. zu beziehen. Einzelne Länderstudien oder Pakete können zusammengestellt werden.

Fragen zur Methodik und Studie: rh@marktdaten.de/+49 228 62987-20

Die B+L erstellt für alle Bereiche der Bauzulieferindustrie mehr als 100 Studien pro Jahr für ganz Europa.
(B+L News 06/2009)


Baukrise in der Türkei?

Die am 10.05. zu Ende gegangene größte türkische Baumesse Turkeybuild schließt mit einem Besucherrekord. Ca. 20 % mehr Besucher kamen 2009 zur Messe, die Ausstellungsfläche war wie im Vorjahr komplett ausgebucht. Dieser Ansturm macht deutlich, dass die Baukrise derzeit zwar viele große Wohn- und Nichtwohnbauvorhaben gestoppt hat, jedoch der Bau unterhalb der Rekordlevel weitergeht.
B+L Geschäftsführer Martin Langen zeigte in seinem Vortrag auf der Turkeybuild auf, dass der nachhaltige Wohnungsbedarf in der Türkei zwischen 2008 und 2014 bei über 600.000 Wohnungen pro Jahr liegt. Damit wird das Land auf absehbare Zeit einer der größten Wohnbaumärkte Europas bleiben. Die Regionalanalanalysen lassen die extreme Konzentration auf die Region Istanbul deutlich werden.
Neben der Türkei werden Staaten wie Iran, Turkmenistan, Usbekistan etc. aufgrund ihrer Wachstumspotenziale für die Bauzulieferindustrien von der B+L in den Global Building Monitor aufgenommen und damit mindestens zwei mal im Jahr untersucht.
(B+L News 05/2009)


B+L Studien-Update Türen

Folgende B+L Studien liegen aktualisiert vor:

Trendbook Türen Deutschland: Zu beziehen sind die Studien im Shop oder telefonisch unter +49 228 62 98 720.

(B+L News 05/2009)


B+L Studien-Update Holz im Garten

Folgende B+L Studie liegt aktualisiert vor:

Trendbook Holz im Garten Deutschland 2004-2011 : Zu beziehen sind die Studien im Shop oder telefonisch unter +49 228 62 98 720.

(B+L News 05/2009)


Keine Peanuts: Konjunkturspritze II

Im Rahmen des Konjunkturpaketes II wird der Bund in den Jahren 2009/2010 den Ländern und Gemeinden 10 Mrd. EUR für Investitionen zur Verfügung stellen. 65 % der Bundesanteile sind für Investitionen mit Schwerpunkt Bildungsinfrastruktur vorgesehen. Laut Zukunftsinvestitionsgesetz (ZuInvG) Paragraph 3 gehören dazu Kindergärten, Schulen, Hochschulen, Weiterbildungs- und Forschungsstätten. Der Schwerpunkt soll auf energetische Sanierungen gelegt werden.
Dass es sich hierbei nicht um Peanuts handelt, zeigt folgende Rechnung:
Laut B+L Baudatenbank beläuft sich das Renoviervolumen im Nichtwohnbau pro Jahr auf ca. 25 Mrd. EUR. Bei stagnierender Renovierentwicklung bis 2010 erhöht das Konjunkturpaket die Investitionssumme in 2009 und 2010 um 13% (50 Mrd. + 6,5 Mrd.). Allein auf den öffentlichen Bau bezogen erhöht sich das Investitionsvolumen Neubau+Reno um das 2,3 fache. (5 Mrd + 6,5 Mrd.). Eine Vielzahl von Bauzulieferern und Verarbeitern werden von diesem Paket profitieren, allen voran natürlich die Energiespezialisten.
Die produktspezifischen Absatzentwicklungen bis 2011 sind den B+L Trendbooks zu entnehmen.
(B+L News 04/2009)


Ukraine 2009: Krise in zweifacher Hinsicht

Die Aussichten für die ukrainische Bauwirtschaft sind düster. Bereits in der zweiten Hälfte 2008 hat sich die Bauproduktion erheblich abgeschwächt und lag im Gesamtjahr 16% unter dem Vorjahresvolumen. Laut B+L Building Monitor sind erhebliche Auswirkungen auf die Fertigstellungsflächen in Wohn- und Nichtwohnbau in 2009 und 2010 mit Rückgängen von bis zu 20% p.a. zu erwarten. Und das bei einem auch für osteuropäische Länder unvergleichlich geringen Fertigstellungsniveau von gerade mal 2 Wohnungen pro 1.000 Einwohner in 2008. Dabei sind die Ursachen nicht allein auf die globale Finanzkrise zurückzuführen, sondern auch hausgemacht. Wann das 1 Mrd. $ schwere Sozialwohnungsbauprogramm Juschtschenkos an den Start geht, bleibt vorerst offen. Vor 2011/2012 ausgeschlossen.
(B+L 02/2009)


B+L Prognosemodell Underlying Demand

Bereits auf dem B+L Zukunftsforum im Januar wurde das B+L Prognosemodell „Underlying Demand“ vorgestellt. Mit Hilfe des Modells werden zum einen länderspezifische Wohnbauprognosen mit einem Zeithorizont von 20 Jahren auf ein belastbares Gerüst gestellt. Zum anderen ist gerade in Krisenzeiten die Ermittlung des konjunkturunabhängigen Wohnungsbedarfs wichtig, um Immobilienblasen oder auch das Bauen unter Bedarf zu erkennen und richtig einzuschätzen.
Der Grundgedanke des Prognosemodells ist vergleichsweise einfach: Die zukünftige Wohnungsnachfrage pro Jahr summiert sich aus einem Grundbedarf durch neu entstehende Haushalte (Haushalte = Wohnungen) und einem variablen Anteil, in den die Wohnungsnachfrage durch Binnenwanderung, Zweitwohnungen, Leerstände usw. einfließen.
Die Ergebnisse sind für die einzelnen Länder ebenso unterschiedlich wie aufschlussreich. Während in Deutschland bis 2025 das Nachfrageniveau bei etwa 180.000 Wohnungen p.a. liegen wird, zeigen sich Spanien und die Türkei mit 400.000 bzw. 600.000 Wohnungen p.a. auf einem ungleich höheren Nachfrageniveau. In Großbritannien wurde in den vergangenen Jahren trotz des „gefühlten Baubooms“ unter Bedarf gebaut. Dies führte zu hohen Preissteigerungen. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Krise ist davon auszugehen, dass sich der Wohungsmarkt in Großbritannien im europäischen Vergleich schnell erholen wird und Anfang 2010 wieder mit ersten Steigerungen zu rechnen ist.
Die Ergebnisse sind für alle Länder in dem jeweiligen B+L Building Monitor enthalten.
(B+L News 02/2009)


Skandinavien ziemlich frostig

Wie schon beim B+L Zukunftsforum zur Sprache kam, haben sich die Negativtrends in der skandinavischen Bauwirtschaft in 2008 weiter verstärkt. In Finnland sank das genehmigte Wohnbauvolumen nach Angaben des Statistikamtes von Januar bis September 2008 um 15% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Noch schwerer trifft es Schweden und Norwegen. Die Wohnbaubeginne sanken in den beiden Ländern im gleichen Zeitraum um 22% bzw. 21%. In Norwegen ist der Mehrfamilienhausbau mit Rückgängen von mehr als 30% besonders betroffen.
Doch auch im frostigen Skandinavien gibt es Lichtblicke. In Norwegen beispielsweise kann sich der Einfamilienhausbau (wenn auch auf niedrigem Niveau) mehr oder weniger halten. In Finnland hebt sich insbesondere der öffentliche Dienstleistungssektor vom Negativtrend im Nichtwohnbau ab, mit einem beachtlichen Wachstum von rund 30% in den ersten drei Quartalen. Und nicht zuletzt stellt der Bau von Ferienhäusern in allen skandinavischen Ländern eine gewisse Konstante dar, die sich von der allgemeinen Bauabschwächung abheben kann.
(B+L News 12/2008)


B+L baut Chinakompetenz aus

In China hat die zweite Kooperationsbörse unter dem Titel EU-China Shanxi Region Partnership Program in Taiyuan stattgefunden. Dabei nutzten neben der B+L weitere 60 europäische Unternehmen die Möglichkeit, Kontakte mit chinesischen Unternehmen zu intensivieren.
Die B+L hat bereits eine Vielzahl von Marktanalysen über den chinesischen Markt erstellt. China ist für die europäischen Bauzulieferer ein Zukunftsmarkt - mit viel Potenzial, aber wenig belastbarem Datenmaterial. Ansprechpartner für Marktanalysen in China sind Julia Menke oder Xiaohong Han:+49 228 62987 20.
(B+L News 12/2008)


Holzbaukongress in Sankt Petersburg

Am 27./28.11.2008 fand der 2. Holzbaukongress in Sankt Petersburg statt. Dazu lud der russische Holzbauverband Branchenvertreter aus ganz Europa ein, um unter anderem Baustandards im Holzbau, Finanzierungsmodelle und Markentwicklungen zu diskutieren. Tenor der Veranstaltung war, dass der russische Holzbau durch Finanzierungsanreize vor allem in ländlichen Regionen Vorschub findet. Von der aktuellen Finanzmarktkrise sah sich ein Großteil der Kongressteilnehmer betroffen. B+L Mitarbeiter Robin Huth referierte über das Thema „Market Potential Timber Frame Housing in Central Europe“.
(B+L News 12/2008)


Finanzmarktkrise und Bauwirtschaft

Die B+L Sonderauswertung „Die europäischen Bauwirtschaften im Zeichen der Finanzmarktkrise“ erfasst und gewichtet länderspezifische Frühindikatoren und zeigt ihre Auswirkungen auf die Bauwirtschaft. Den Ergebnissen zufolge kann sich kaum ein europäisches Land dem aktuellen Negativtrend entziehen, doch trifft es die Länder in unterschiedlicher Härte wie auch in unterschiedlichen Zeitfenstern.
Noch relativ unbeeindruckt stellt sich beispielsweise die Situation in Polen dar. Mit im Durchschnitt fast 60.000 erteilten Genehmigungen pro Quartal zwischen III/2007 und II/2008 hat sich ein Überhang gebildet, der auch bei sinkender Realisierungsquote bis Anfang 2009 noch vorhält. Dementsprechend lagen die Fertigstellungen auch im III. Quartal 2008 mit noch +13,7% über dem Vorjahresquartal. Der Bauklimaindex gibt noch im Oktober einen nicht unüblichen Saisonwert aus und auch die Banken sehen die Wohnbaukreditnachfrage im III. Quartal nur leicht getrübt. Vorerst ist die Lage also bei weitem nicht so dramatisch wie in anderen Ländern, und erst 2009 kann mit einer Zuspitzung gerechnet werden.
Die Sonderauswertung wird fortlaufend aktualisiert. Die Ergebnisse für alle Länder werden auf dem B+L Zukunftsforum am 27.01.2009 vorgestellt. Infos und Anmeldung
(B+L News 11/2008)


B+L Tool im Trend

Die B+L hat in den vergangenen 12 Monaten in verschiedenen Kundenstudien mehr als 10.000 Endverbraucher per Onlinebefragung interviewt. Im Fokus standen dabei vor allem Renovierverhalten und Produktpräferenzen. Als Vorteile gegenüber der telefonischen Befragung haben sich unter anderem eine exakte Quotensteuerung, geringer Interviewereinfluss und die flexible Zeiteinteilung der Befragten herausgestellt. Auch über 50-Jährige sind in ausreichendem Umfang in der Stichprobe enthalten. Für Fragen zum Thema Online-Befragung wenden sie sich bitte an Frau Toth: 0228-62987-27.
(B+L News 11/2008)


Terminankündigung: Zukunftsforum Bauen in Europa

Welche Chancen bieten die aufstrebenden Märkte in Europa? Wo gibt es bis 2012 überdurchschnittliches Potenzial für Wachstum? Wie entwickelt sich der Wohn- und Nichtwohnbau in West- und Osteuropa? Mit diesen Fragen und Trenddiskussionen befasst sich das „Zukunftsforum Bauen in Europa", zu dem die B+L am 27.01.2009 Führungskräfte und Marktforschungs-Verantwortliche aus der Bauzulieferindustrie einlädt. Aufgrund der guten Perspektiven steht neben dem Balkan und der Türkei eine Detailanalyse Russlands im Zentrum des Zukunftsforums 2009. Infos und Anmeldung
(B+L News 10/2008)


Commercial Property: Hamburg –Auswirkungen der HafenCity bis 2023

Erstmalig in Europa erstellt die B+L in Zusammenarbeit mit dem australischen Forschungsinstitut BIS Shrapnel eine Studie über den Büroimmobilienmarkt Hamburg, die eine langfristig ausgelegte Entscheidungsbasis für Banken, Fonds, Entwicklung, Bauherren etc. zur Verfügung stellt. Unter den großen Bürostandorten ist Hamburg von ganz besonderem Untersuchungsinteresse, da dort die weitere Entwicklung der HafenCity große Auswirkungen auf den gesamten Büroimmobilien-Standort haben könnte.
(B+L News 09/2008)


Sorgenkind West

Erste Anzeichen waren schon 2007 zu spüren, als die Wohnbaugenehmigungen um knapp 14% sanken. In 2008 ist nun das - eigentlich lang erwartete - Ende der Bauboom-Ära in Spanien besiegelt. In den ersten fünf Monaten fiel die Zahl der genehmigten Wohnungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 57,2%. Viele Bauzulieferer hat nach eigener Aussage die Entwicklung schon voll erreicht, und es wird erstmal nicht besser: Für das Jahr 2009 geht die B+L von einem Fertigstellungsniveau von lediglich 200.000 Wohnungen aus. Damit würde Spanien bei den Fertigstellungen pro Kopf im westeuropäischen Vergleich auf Durchschnittsniveau liegen. Der extreme Neubaurückgang führt in 2008 und 2009 zu erheblichen Überkapazitäten und drastischen Importrückgängen in fast allen baunahen Bereichen. (B+L News 08/2008)


Sorgenkind Ost

In Ungarn bleibt die bauwirtschaftliche Lage mehr als angespannt. Das Bauvolumen ist im 1. Hj. 2008 um 10,7% z. Vj. geschrumpft. Alle Sektoren sind betroffen, besonders aber der Wohnbau. Entspannung ist vorerst nicht in Sicht. Gerade weil die Regierung mit ihren Sparmaßnahmen in makroökonomischer Hinsicht Stabilität bringen will, bleiben Investitionen aus. Auch auf der Seite der privaten Endverbraucher sind vorerst keine Nachfrageimpulse zu erwarten. Besonders in Budapest gibt es ein massives Überangebot an Wohnungen.
(B+L News 08/2008)


Wohnbauwachstum lässt den Innentürenmarkt Russlands zur Nr. 1 in Europa werden

Die Wohnbauentwicklung in Russland mit einem Anstieg der fertiggestellten Wohnungen um knapp 70% von 2003 bis 2007 hat zu einem enormen Absatzanstieg von Innentüren auf dem russischen Markt geführt. Das „140-Millionen-Einwohnerland“ hat sich somit zum größten Markt für Innentüren in Europa entwickelt und auch für die kommenden Jahre bis 2010 ist mit Wachstumsraten im zweistelligen Bereich zu rechnen. Das staatliche Wohnbauprogramm, das von Regierungschef Putin noch zu seiner Präsidentschaftszeit verkündet wurde, sieht vor, dass bis spätestens 2010 die „Millionengrenze“ an fertiggestellten Wohnungen erreicht wird. Die von der B+L Marktdaten GmbH am 1. Juli 2008 veröffentlichten Aktualisierung des Trendbooks Türen Russland geht von einem Anstieg der Wohnbautüren allein im Neubausektor von 2007 bis 2010 von rund 80% aus. Der gerade in Russland bedeutende Renovierungsanteil und auch der Nichtwohnbau erhöhen das Marktwachstum zusätzlich. Darüber hinaus wurde im B+L-Update die Anbieterstruktur neu untersucht. Und auch in diesem Sektor gibt es drastische Verschiebungen für das Jahr 2007 und vor allem mittelfristig bis 2010 zu beobachten.
(B+L News 07/2008)


Polen trotzt den Gefahren

Gefahren lauern überall: Bankenkrise, Ölpreis, Wettbewerbsdruck und - zu allem Überfluss - Gerüchte über die Verlegung der EM 2012. Polen steht unter Druck, doch der Verbraucher zeigte sich zu Jahresbeginn noch unbeeindruckt. So sind die Baugenehmigungen im Einfamilienhausbau zwischen Januar und April um 15% zum Vorjahreszeitraum gestiegen.
(B+L News 07/2008)


Wir, die B+L Marktdaten GmbH, sind umgezogen... «

Am 01. Juni 2008 ist die B+L Marktdaten GmbH in Ihre neuen Räumlichkeiten Am Hof 28 in Bonn eingezogen.

Die grösseren Räumlichkeiten direkt gegenüber des Haupteingangs der Universität bieten genügend Platz für all unsere Recherchemitarbeiter, die uns bei der Datenerhebung in mehr als 30 Ländern unterstützen sowie für weitere Expansionsmöglichkeiten.

Seit dem 02. Juni sind wir am neuen Standort unter der gewohnten Telefon- und Faxnummer zu erreichen.

Es ändert sich nur die Anschrift:

B+L Marktdaten GmbH
Am Hof 28
53113 Bonn


Telefon- und Faxnummer ändern sich nicht.
(B+L News 06/2008)


Bautätigkeit verlagert sich nach Osten

Finanzkrise und das Wohnungsüberangebot in Spanien machen dem Westen zu schaffen. In Großbritannien ist die Anzahl der Wohnbaubeginne im ersten Quartal 2008 gegenüber dem Vorjahr um 19% gesunken. Und auch in Frankreich sieht die Lage kaum entspannter aus. Hier sind die Baubeginne um 10% zum Vorquartal zurückgegangen. In Anbetracht der nicht gerade günstigen Bedingungen - von Spanien ganz zu schweigen - drängt sich die Frage auf: Was jetzt? Gibt es auch positive Entwicklungen zu vermelden? Der Blick schweift automatisch in Richtung Osten: Immerhin vermeldet Slowenien einen Anstieg der Genehmigungen im ersten Quartal um fast 15%.
(B+L News 06/2008)


1. Sanierungskonferenz der B+L in München am 16.09.08

Prognosen und Hintergründe zur Renovierentwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz (D/A/CH) präsentiert die B+L erstmalig in einer "SanReMo Konferenz D/A/CH". SanReMo steht für Sanierung, Renovierung und Modernisierung. Die Analysen zeigen die Potenziale bis 2012. Dabei wird das Ziel verfolgt, das vielfach nur unzureichend oder technisch erfasste Thema mit belastbaren Marktdaten zu hinterlegen und einen fundierten Ausblick in die Zukunft zu geben. Programm und Anmeldung finden sie hier.
(B+L News 04/2008)


Rekord-Zuwachsraten im Türenmarkt von Polen bis Russland

Unterschiedlicher könnte sich der europäische Türenmarkt in 2008 kaum darstellen. Von Polen bis Russland steigen die Türenabsätze mit zweistelligen Zuwachsraten von einem Rekord zum anderen. Dem gegenüber befindet sich, ganz im Westen, Spanien im steilen Sinkflug. Deutschland wird 2008 mit dem schwächsten Türenabsatz seit Jahrzehnten die Talsohle durchschreiten. Dies geht aus der in dieser Woche von der B+L vorgelegten neuen Türenstudie für Deutschland hervor. Erstmalig wird der Türenabsatz unter 6 Mio. Türen fallen. Damit wirken sich die Vorzieheffekte, die durch die Mwst-Erhöhung und die Abschaffung der Eigenheimzulage ausgelöst wurden, in 2008 dramatisch aus.
(B+L News 04/2008)


In Norwegen Land unter

Parallel zu einem Höchstand der Wohnungsfertigstellungen in Norwegen von mehr als 30.000 Wohungen in 2007 schwächelten die Baubeginne bereits merklich. So verzeichnete das vierte Quartal 2007 zum Vorjahreszeitraum einen Rückgang der Baubeginne von 15,4%. Auch in 2008 ist keine Entspannung in Sicht. In den ersten beiden Monaten fielen die Baubeginne um sogar 26,0%.
(B+L News 04/2008)


Zweitwohnsitz an der kroatischen Küste?

Nach sechs Jahren Bauboom ist seit dem 3. Quartal 2007 ein Rückgang der Wohnbaugenehmigungen zu beobachten. Grund dafür sind u.a. auch die zuletzt stark gestiegenen finanziellen Belastungen der kroatischen Haushalte. Preissteigerungen bei Energie und Lebensmitteln führen zur Zeit zu hohen Inflationsraten. Die Arbeitslosenquote liegt bei 15,7%. Außerdem plant die kroatische Zentralbank Zinserhöhungen. Anders sieht es in den Küstenregionen aus. Hier hält der Bauboom für Zweit- und Ferienwohnungen nach wie vor an.
(B+L News 02/2008)


Im Fokus 2008: Bauen im Bestand

Nach den Forschungsprojekten Dach+Fassade in 2006 und Regionaldaten Osteuropa in 2007 steht für die B+L im Jahr 2008 das Thema „Bauen im Bestand“ im Fokus. Schwerpunkte bilden die länderübergreifende Erfassung der Volumina Energetische Sanierung, die Wirkungsanalyse staatlicher Förderprogramme, Nachfrage pro Gebäudetyp und Gewerk- sowie Materialtrends. Teile der Ergebnisse werden Ende September beim „Zukunftsforum Renovierung in Europa“ vorgestellt (Informationen bei Herrn Huth).
B+L News (02/2008)


Engpässe in Bosnien-Herzegowina

Die Bauwirtschaft in Bosnien-Herzegowina macht zwar keine großen Sprünge. Doch nach wie vor gilt der Bau als maßgeblicher Treiber des Wirtschaftswachstums. So ging der in 2007 wieder an Fahrt gewinnende Nichtwohnbau mit einem kräftigen Wirtschaftsplus von mehr als 6% einher. Etwas differenzierter muss der Wohnbau betrachtet werden. Nach einigen Wachstumsjahren wiesen die Wohnungsfertigstellungen 2006 und 2007 deutliche Rückgänge auf. Auf der anderen Seite aber stiegen die im Bau befindlichen Wohnungen im selben Zeitraum um mehr als 15% jährlich. Grund dafür sind u.a. Kapazitäts- und Investionsengpässe, die eine zügige Baufertigstellung verhindern.
(B+L News 02/2008)


Vorzieheffekte in Schweden

Wie auf dem B+L-Zukunftsforum Ende Januar auf dem Petersberg bei Bonn bereits angesprochen, verzeichnete der schwedische Wohnbau in 2007 einen Rückgang von fast 20% zum Vorjahr. Grund dafür war das Auslaufen fast aller staatlicher Wohnbauförderprogramme zum 01.01.2007. Viele Kurzentschlossene starteten ihr Bauvorhaben daher bereits im Jahr 2006, was zu einem Zuwachs von 26,8% auf rund 46.000 Baubeginne führte. Nach der damit erreichten Verdoppelung(!) der jährlichen Baubeginne zwischen 2002 und 2006 ist in den kommenden Jahren von einer leicht nachlassende Nachfrage auszugehen. Trotzdem wird das Niveau noch über 30.000 Wohnungen pro Jahr liegen.
(B+L News 01/2008)


Studienupdates B+L

Folgende B+L Studien liegen aktualisiert vor:


Dämmstoffe für Deutschland / Schweiz. Zu beziehen sind die Studien im Shop oder telefonisch unter +49 228 62 98 720.

Parkett Deutschland / Schweden / Schweiz. Zu beziehen sind die Studien im Shop oder telefonisch unter +49 228 62 98 720.
(B+L News 01/2008)


Zukunftsmärkte im Fokus

Das von der B+L veranstaltete Zukunftsforum Bauen in Europa ist für viele ein fester Termin zu Beginn des neuen Jahres. Die diesjährige Veranstaltung startete mit einer detaillierten Analyse über die Sonderkonjunktur in DE, die mit anregenden Diskussionsbeiträgen der Teilnehmer vertieft wurde.
Nachfolgend lag der Fokus auf der sich abzeichnenden Trendwende in den anliegenden Hausmärkten. Die Darstellung der Boommärkte Türkei, Rumänien, Russland und Polen mit ihren länderspezifischen Distributionsstrukturen und aktuellen Bautrends war Thema am Nachmittag. Die Teilnehmer konnten durch umfangreiche Tagungsunterlagen die Vorträge intensiv verfolgen.
(B+L News 01/2008)


Ukraine 2007: 20% und mehr

Die Voraussetzungen für die Bauzulieferindustrie in der Ukraine sind denkbar günstig. Wohnungsbau 2007 +11%, NWB-Fläche + 7% und laut B+L Daten-Pool Warengruppen mit einem Absatzwachstum von 20% und mehr.
Trotzdem hört man auch kritische Stimmen. Erdrückende Bürokratie, Korruption und politische Instabilität waren bereits 2005 für eine lahmende Bauentwicklung verantwortlich; und wohl nicht zum letzten Mal.
Doch bei aller Skepsis: Wer will die steigende Kaufkraft und das „pulsierende“ Leben in Kiev und andernorts bremsen? Das Land befindet sich im Aufschwung von innen heraus – womit die genannten Probleme eine Frage der Zeit sind.
(B+L News 12/2007)


Studienupdates B+L

Folgende B+L Studien liegen aktualisiert vor: Tondachziegel Deutschland / Frankreich / Polen. Zu beziehen sind die Studien im Shop oder telefonisch unter +49 228 62 987 20.
(B+L News 12/2007)


B+L wünscht ihnen ein erfolgreiches Jahr 2008

Auch 2007 sind wir in West- und Osteuropa auf "Forschungsreise" gewesen und haben von Lissabon bis Almaty (ziemlich weit im Osten) Absatzmengen und Marktanteile ermittelt. Wir freuen uns schon auf das Jahr 2008, in dem spannende Projekte z. B. in Russland, China und Saudi-Arabien auf der Liste stehen.
Vielen Dank an die vielen Kollegen, die uns in über 15 Sprachen bei den Recherchen unterstützt haben:
Kathrin Becker, Albena Hoffmann-Yoneva, Eugen Schuller, Lucie Simonova, Dr. Sigrid Newman, Andrea Kühne, Ellen Schütte, Carl Wallenberg, Zainoul Diallo, Caroline Souvestre, Salih Acan, Inga Kiemen, Ljudmila Beketowa, Sandra Nilsson, Yuye Liao, Rui Branco, Katerina Dammig, Sabina Buccarello, Bénédicte Gautreau

Das B+L Team bedankt sich für die Zusammenarbeit und wünscht Ihnen und ihren Familien schöne Weihnachtstage und alles Gute in 2008.

Zita Tóth, Julia Menke, Britta Langen, Jens Hoffmann, Robin Huth, André Skoronek, Philip B. Arslan, Karsten Harbott, Martin Langen


Terminankündigung: Zukunftsforum Bauen in Europa

Welche Chancen bieten die aufstrebenden Märkte in Europa? Wo gibt es bis 2010 überdurchschnittliches Potenzial für Wachstum? Wer sind die Gewinner und Verlierer in Europa? Mit diesen Fragen befasst sich das „Zukunftsforum Bauen in Europa : Wachstumsmärkte 2010“, zu dem die B&L Marktdaten GmbH am 23.01.2008 Führungskräfte und Marktforschungs-Verantwortliche aus der Bauzulieferindustrie einlädt. Infos und Anmeldung
(B+L News 10/2007)


Studienupdates B+L

Folgende B+L Studien liegen aktualisiert vor: Türen CN / BE / NL. Zu beziehen sind die Studien unter +49 228 62 987 20 oder im Shop.
(B+L News 10/2007)


Innereuropäische Absatzverschiebungen

In Frankreich, Italien, der Schweiz und allen voran Irland und Spanien entwickelte sich die Bautätigkeit bisher hervorragend, mit positiven Auswirkungen auf die Absätze der Bauzulieferindustrie. Doch der Wendepunkt in diesen Ländern ist vielfach erreicht, die Aussichten trüben sich ein. Dem gegenüber stehen neue Potenziale, vor allem in Osteuropa. Die sich ergebenden Absatzverschiebungen für die Bauzulieferindustrie Richtung Osten / Süd-Ost machen auch die aktuellen Türenanalysen der B+L deutlich. Allein in Russland, Polen und in der Türkei wird der Türenabsatz von 11,5 Mio. im Jahr 2006 auf mindestens 13,5 Mio. im Jahr 2008 steigen. Stellt man nur die zu erwartenden Rückgänge in Spanien und Deutschland von zusammen ebenfalls mindestens 2 Mio. Türen dem gegenüber, wird die Verschiebung deutlich.
(B+L News 10/2007)


Wohnungsbau in der Schweiz stagniert

Der Wohnungsbau in der Alpenrepublik zeigt erste Anzeichen einer Sättigung. Nach Angaben des Schweizerischen Baumeisterverbandes stagnierten die Umsätze des ersten Halbjahres 2007 mit einem leichten Plus von 0,8%. Im selben Zeitraum nahmen die Auftragseingänge sogar um 0,6% ab. Dies sind recht deutliche Anzeichen für ein Überschreiten des Zenits. Eine Trendwende ist somit als wahrscheinlich einzustufen. Auch die Analysen der B&L Marktdaten GmbH sehen diese Entwicklung, die im Detail im B&L Building Monitor dargestellt werden.
(B&L News 09/2007)


Das Bauwesen in Polen wird in den kommenden Jahren die Triebfeder der Wirtschaft sein

Die Baugenehmigungen in Polen zeigen ein starkes Wachstum für 2008 und 2009 an. Im 2. Quartal 2007 ist ein Zuwachs von 60% im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Auch beim Nichtwohnbau ist ein Zuwachs von über 16% im ersten Halbjahr 2007 zu beobachten. Die bevorstehende Fußball-Europameisterschaft im Jahr 2012 „motiviert“ die Hotelbranche. Hier ist ein Genehmigungszuwachs von +16% zum Vorjahreszeitraum zu beobachten. Darüber hinaus sorgt der Generationswechsel in der Landwirtschaft und die Vorteile des EU-Beitritts für eine in der bisher sehr konservativ geprägten Agrarwirtschaft für erhebliche Investitionen. Dies zeigt der Zuwachs der Baugenehmigungen im 1. Halbjahr 2007 von +17% deutlich. Detailiierte Informationen bietet der B&L Building Monitor.
(B&L News 09/2007)


Nachhaltig beeindruckende Atmosphäre

In konstruktiver und nachhaltig beeindruckender Atmosphنre fand auf dem Petersberg am 12.06. das "3. B&L Zukunftsforum: Bauen in Europa" statt. Trotz nebelverhangener Kulisse (mit beschrنnkter Rheinsicht) war man am Dienstagnachmittag zusammengekommen, um mit Weitsicht die Bauentwicklungen in den Hausmنrkten und in den Boomregionen Europas zu erِrtern. Die Teilnehmer wurden in drei Vortragsteilen über sich andeutende Trendwenden, dynamische Wachstumsmنrkte, und sich wandelnde Gebنudestrukturen informiert. "Inhaltlich sehr anregende Vortrنge: wir sehen unsere Arbeit in den Lنndern zum Teil bestنtigt, doch gibt es auf Grundlage der dargestellten Bauentwicklungen in strategischer Hinsicht sicher auch Optimierungsmِglichkeiten", so ein resümierender Kommentar. Das nنchste B&L Zukunftsforum wird zum Jahreswechsel 2007/2008 stattfinden.
(B&L News 06/2007)


Achtung: Wendepunkt

Außerhalb von Deutschland schien über dem Bauhimmel in den letzten 5 Jahren fast nur die Sonne. Nun gibt es in einigen westeuropäischen Ländern erste Zeichen auf Änderung. Beispiel Spanien: Es ist sicher davon auszugehen, dass wir 2007 den Höchststand mit rund 800.000 neu erstellten Wohnungen erleben werden. Es ist zu beachten, dass in rückläufigen Märkten meist die Importwaren als erstes verlieren. Durch das hohe Niveau werden die Rückgänge im spanischen Markt bis 2010 im „westlichen“ Westeuropa deutlich spürbar werden und in verschiedenen Bereichen zu Überkapazitäten führen. Wenn der spanische Wohnungsbaumarkt in 2008 um 10 % zurückgeht, wird dies rund 80.000 Wohnungen weniger bedeuten. Das entspricht dem Bauvolumen von Österreich und der Schweiz zusammen. Gibt es einen richtigen Crash um 20 % käme noch einmal das Volumen von ganz Tschechien und Ungarn dazu. Ein Erdbeben dieser Art kann also weite Kreise bis nach Mitteleuropa ziehen. Es bleibt zu erörtern, inwiefern alternative Exportmärkte im Osten wie Russland oder die Türkei einen Ausgleich schaffen können. Diese und weitere Fragen werden am 12.06. auf dem B&L Zukunftsforum zu diskutieren sein.
(B&L News 05/2007)


Zukunftsforum Bauen in Europa am 12.06.2007

Nach der gelungenen Jahresauftaktveranstaltung ist das nächste Zukunftsforum am 12.06.2007 in Bonn geplant. Wie gewohnt werden die regionalen Entwicklungen in Europa insbesondere im Wohn- und Nichtwohnbau aufgezeigt. Anmeldung ab sofort unter Zukunftsforum: Bauen in Europa 2007. Zukunftsforum: Bauen in Europa 2007.
(B&L News 03/2007)


Belgien im Landeanflug

Nach Wachstumsraten der Wohnungsgenehmigungen von bis zu 14% in den Jahren 2003 bis 2005 zeichnet sich in Belgien eine Konsolidierung des Niveaus ab. Nach Angaben des B&L Building Monitors ist im Jahresergebnis 2006 von einem 4%-Wachstum auszugehen. Das hohe Pro-Kopf-Niveau wird sich den aktuellen Entwicklungen zufolge auch in den Jahren 2007 und 2008 halten können. Zum Impulsträger entwickelt sich zunehmend der Nichtwohnbau, der bereits zum Jahresende 2006, insbesondere in Westflandern, einen bemerkenswerten Wachstumsschub verzeichnete.
(B&L News 02/2007)


Zukunftsforum: Bauen in Europa am 31.01.2007 in Bonn

Aufgrund des großen Interesses wird das Zukunftsforum: Bauen in Europa am 31.01.2007 im ehemaligen Bundestag Bonn stattfinden. Durch das erweiterte Platzangebot sind für Kurzentschlossene noch Plätze frei. Informationen und Anmeldung unter Zukunftsforum: Bauen in Europa 2007.
(B&L News 01/2007)


Internationale Zielgruppen-befragungen

In den vergangenen Jahren hat die B&L eine Vielzahl von internationalen Befragungen durchgeführt. Vor diesem Hintergrund wurde der Geschäftsbereich Zielgruppenbefragungen in Europa weiter ausgebaut. Neben personellen Ergänzungen wurden auch die Geschäftsräume der B&L erweitert.
Hintergrund der Zielgruppenbefragungen sind in der Regel Vertriebs- und Serviceoptimierungen, aber auch Image-, Marken- und Kundenzufriedenheitsanalysen. Durch unsere geschulten muttersprachigen Mitarbeiter können von Bonn aus in ganz Europa Befragungen durchgeführt werden.
Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Wir informieren sie unverbindlich hinsichtlich Fragebogen, Adressenauswahl, Repräsentativität und Durchführung: +49 (0)228 62987-20. Oder besuchen sie uns doch persönlich in unseren neuen Büroräumen.
(B&L News 01/2007)


Hausenergiepass in Ungarn eingeführt

Am 11. Januar 2007 hat die ungarische Regierung Nägel mit Köpfen gemacht: Ab 01. Januar 2008 müssen alle Wohn- und Wohnähnlichen Gebäude in Ungarn bei Verkauf oder Vermietung über einen Hausenergiepass verfügen. Vermietete Gebäude brauchen den Pass aber erst ab 2009. Für den Neubau sind die festgelegten Energieeinsparverordnungen bereits seit September 2005 verbindlich. Dies führt wie in Deutschland im Bereich Energieeinspar- und Dämmmaterialien zu wachsender Nachfrage. Einbußen im schwächelnden Neubau in Ungarn können so zum Teil ausgeglichen werden. Die neuen Entwicklungen werden in den Analysen der B&L berücksichtigt.
(B&L News 01/2007)


Kunststoff, Holz oder Aluminium? Terapeak hat die Antwort

Ein wahrer Herbstboom hat das Segment der Ausbauprodukte erfasst. Volle Auftragsbücher überall. Zur genaueren Spezifizierung der aktuellen Absatzzahlen hat die B&L ein neues Recherche-Tool nutzbar gemacht: Terapeak (Markt- und Auktionsanalyse für eBay). Mit dem Onlinewerkzeug ist es möglich, sämtliche eBay-Auktionsdaten in Deutschland professionell zu analysieren. Bei Haustüren beispielsweise war die Repräsentativität verblüffend: Die Analyse der eBay-Daten ergab, dass im letzten Quartal Haustüren aus Kunststoff einen Marktanteil von 41% hatten, Haustüren aus Holz knapp 36% und Aluminiumtüren 23%. Diese Verteilung wurde in einer unabhängig durchgeführten Expertenbefragung zum Gesamtmarkt bestätigt. Auch Preisentwicklungen lassen sich in der 3-Monatsentwicklung ablesen.
(B&L News 11/2006)


Vormerken: Zukunftsforum Bauen in Europa am 31.01.2007

B&L lädt zum "Zukunftsforum: Bauen in Europa" am 31. Januar 2007 in Bonn ein. Das praxisbezogene Programm mit umfassenden Daten, Fakten und Prognosen zu regionalen Entwicklungstrends richtet sich in erster Linie an Verantwortliche aus den Bereichen Export, Vertrieb und Marktforschung. Im Fokus stehen die B&L Kernländer Osteuropas, insbesondere die EU-Anwärterstaaten Bulgarien, Rumänien und Türkei, aber auch die westlichen Dauerbrenner Spanien, Frankreich und natürlich Deutschland. In Kürze werden persönliche Einladungen versendet.
(B&L News 11/2006)


Nachtrag Frankreich: Abschwächung der Höhenfahrt

Wie in der September-News bereits zu lesen war, zeichnet sich insbesondere der Mehrfamilienhausbau in Frankreich durch enorme Wachstumsraten aus. Gegen Ende des Jahres verliert die rasante Entwicklung jedoch wieder an Dynamik. Trotzdem kein Grund zur Sorge: In den letzten 12 Monaten wuchs die Zahl der Genehmigungen insgesamt um immerhin 10,2%. Ein Einbruch des neu gewonnenen Niveaus ist vorerst nicht zu erwarten.
(B&L News 11/2006)


Baukonjunktur in Ungarn schwächelt weiter

Betroffen ist vor allem der Wohnungs- aber auch der Straßenbau. So sinkt im Jahr 2006 die Zahl der Fertigstellungen neuer Wohnungen um voraussichtlich 8% zum Vorjahr. Die verhaltene Wohnungsnachfrage ist insbesondere in Budapest zu spüren. Hier stehen rund 1.500 neue Wohnungen leer (Quelle: Magyar Nemzet). Staatlich gefördert werden hingegen Alt- und Plattenbausanierungen in Verbindung mit Energiesparmaßnahmen, sowie die Sanierung und Umnutzung ehemaliger Gewerbe- und Lagerhausflächen. Daraus ergibt sich insbesondere ein Potenzial für Fenster und Dämmstoffe im Renovierbereich.
(B&L News 10/2006)


Herbstausgabe Building Monitor

Der B&L Building Monitor wurde seit Januar 2006 rund 120 mal ausgeliefert. Firmen aus der Bau- und Bauzulieferindustrie nutzen den Building Monitor zur Vertriebsplanung und für Investitionsentscheidungen in rund 30 Ländern West- und Osteuropas.
Jetzt ist die Herbstausgabe des Building Monitor mit Echtdaten für 2005 und Prognosen bis 2008 für Bauvolumen, Wohnungsbau- und Nichtwohnbauentwicklungen von Portugal bis Russland lieferbar. Von besonderem Interesse für Exporteure und Investitionen sind derzeit die EU-Anwärterstaaten Bulgarien, Rumänien und Türkei. Weitere Infos und Bestellformular hier.
(B&L News 09/2006)


Frankreich: Baguettes, Champagner und Mehrfamilienhäuser

Ähnlich wie in anderen Wachstumsmärkten (z.B. Spanien oder Russland) zeigt auch in Frankreich der Bau von Mehrfamilienhäusern deutlich mehr Dynamik als der Einfamilienhausbau. So war in Frankreich in den Monaten Juni bis August ein Wachstum der Wohnungsgenehmigungen in Mehrfamilienhäusern um 20% zu verzeichnen, gegenüber einem Wachstum von 10,3% in Einfamilienhäusern.
(B&L News 09/2006)


Innovations-Scanning - Neue Produkte und ihre Marktchancen

Innovative Produkte fristen oft auf Jahre ihr Dasein in Schubladen. Weitere Investitionen werden verschoben, weil die Markteinführung mit zu vielen Fragezeichen besetzt ist. Hier setzen die Instrumente des B&L Innovations-Scannings an: Leistungsvergleiche im Produktkontext, Analyse des Marktumfeldes, Zielmarkt- und Zielgruppenbestimmung sowie die Ermittlung realistischer Marktpotenziale. Vor diesem Hintergrund präsentiert die B&L am 06.10. die Studienergebnisse "Produkte aus Seegras bzw. Seegrasgemischen - Möglichkeiten des Einsatzes auf dem deutschen Markt". Der internationale Workshop zum Thema Seegras und Algen im französischen Arcachon findet statt im Rahmen des EU-Projektes "CosCo - regionale Entwicklung durch Küstenkooperation".
(B&L News 09/2006)


Kuwait kommt (wieder)

Die Ergebnisse der Umfrage unter unseren Newsletter-Lesern ergab folgende Ergebnisse. Kurzfristig ist Dubai / VAE für 64% der Befragen der mit Abstand wichtigste Markt auf der arabischen Halbinsel. Danach sehen mehr als die Hälfte (54%) Kuwait mittelfristig wichtiger werden. Die Erfahrungen unserer Kunden zeigen, das neben fundierten Marktdaten das Netzwerk über den Erfolg bestimmt. Um dies zu unterstützen bietet die B&L an, auf einer Informationsreise nach Dubai im Oktober Kontakte zu Bauunternehmen, Produktions- und Handelsunternehmen, einheimischen Entscheidungsträger und natürlich zu den wichtigsten Planungbüros herzustellen. Information erteilt Philip Arslan (arslan@marktdaten.de) Weitere Reisen sind nach Kuwait und Abu Dhabi geplant.
(B&L News 08/2006)


China nicht zu bremsen - 10,9% Wachstum im 1. Halbjahr

Wie das nationale Statistikamt in Peking (NBS) meldete, erhöhte sich nach vorläufigen Schätzungen das chinesische Bruttoinlandsprodukt in der ersten Jahreshälfte um 10,9%. Damit wächst die Wirtschaft in China so schnell wie zuletzt 1994, als eine Jahresrate von 12,3% erreicht wurde. Entscheidende Triebfedern für Chinas Entwicklung sind Investitionen in Produktionsanlagen und der Export.
(B&L News 07/2006)


3. Welle 2006 führt in Deutschland zu Sondereffekten

Wie schon bei den Diskussionen in den Jahren 2003 und 2004 hat die nun beschlossene Abschaffung der Eigenheimzulage und die Mehrwertsteuererhöhung zu deutlichen Vorzieheffekten bei den Wohnungsgenehmigungen im ersten Quartal geführt. Die positiven Auswirkungen waren im Frühjahr bereits zu spüren. Die mit den Vorzieheffekten einhergehende Aussicht auf rückläufige Entwicklungen in den Jahren 2007/2008 wird sich aufgrund des insgesamt niedrigen Genehmigungsniveaus weniger deutlich auswirken als in den Diskussionsjahren 2003 bis 2005.
(B&L News 06/2006)


Verkehrte Welt

Wie aktuelle Untersuchungen von Distributionswegen durch die B&L ergeben haben, werden Baumärkte in der Slowakei völlig anders wahrgenommen als in Deutschland. So gelten Baumärkte in der slowakischen Bevölkerung als teuer, während der lokale Fachhandel deutlich preisgünstiger eingestuft wird. Faktisch hat der direkte Preisvergleich diese Einschätzung aber nicht bestätigt. Diese umgekehrte Imagewahrnehmung kann als typisch für Osteuropa angenommen werden, da auch in Russland vergleichbare Ergebnisse gemessen wurden. Dies muß in der Vertriebspolitik der Hersteller Beachtung finden. Die Zielgruppenpolitik, mögliche Marktdurchdringungen und damit die Wachtumschancen sind betroffen.
(B&L News 06/2006)


Russland: Krise oder vorläufige Verlangsamung?

Im ersten Quartal 2006 entwickelte sich die russische Bauwirtschaft langsamer als vielfach erwartet. Von einer Krise im Wohnungsbau, wie in verschiedenen Medien aktuell zu lesen ist, kann aber keine Rede sein. Rückläufige Entwicklungen sind allein im Januar und Februar festzustellen, und die Zuwächse seit März sind wieder vielversprechend. Es gibt bislang keine Anzeichen dafür, dass die Rückgänge zu Jahresanfang im weiteren Jahresverlauf nicht mehr als ausgeglichen werden.
(B&L News 06/2006)


Was kommt nach Dubai?

Nach der sehr interessanten Analyse der Bauentwicklung in Dubai stehen wir nun vor der Frage, welche Golfstaaten wir als nächstes untersuchen. Es zeichnet sich ab, dass Dubai nur der Vorbote (Vorbild?) einer breiten wirtschaftlichen Entwicklung in der Golfregion ist. In einer kleinen Umfrage möchten wir von ihnen wissen, welche Länder für ihr Unternehmen wichtig werden. Stimmen sie ab unter www.marktdaten.de. Danke für´s Mitmachen. Gerne senden wir ihnen auch das Ergebnis dieser kleinen Umfrage zu.
(B&L News 06/2006)


Schweiz: Regionalpotenziale auf PLZ4 berechnet

Jeder, der sich schon einmal mit regionalen Baudaten der Schweiz beschäftigt hat, weiß, wie wenig Material zur Verfügung steht. Deshalb berechnet die B&L regionale Marktpotenziale von allen baunahen Produkten zur Vertriebssteuerung in diesem wichtigen Exportland. Die regionalen Potenziale können unter +49 228-62987-20 bestellt werden.
(B&L News 04/2006)


Dubai: Überraschungen in der Baustatistik

Die Untersuchungen der B+L Marktdaten GmbH in Dubai ergeben überraschende Ergebnisse in Bezug auf die offizielle Baustatistik. Die detaillierte ?berprüfung ergab, dass die gesamten Bauvorhaben der staatlichen Projektentwicklungsgesellschaften EMAAR und Nakheel nicht in der offiziellen Statistik enthalten sind. Nakheel baut beispielsweise die berühmten Palmeninseln vor der Küste, EMAAR ist verantwortlich für die Errichtung ganzer Stadtteile in Dubai. Damit sind die realen Baudaten sowohl im Wohnbau als auch im Nichtwohnbau mindestens doppelt so hoch wie vom Statistikamt ausgewiesen. Die genauen Werte werden derzeit von der B&L erhoben und können bei Martin Langen (+49 228-62987-22) bestellt werden.
(B&L News 04/2006)


Estland zeigt Stärke

Die estnische Bauwirtschaft hat sich in ihrer Entwicklungsdynamik an die Spitze der baltischen Staaten gesetzt. Obwohl Estland mit 1,35 Mio. Einwohnern vergleichsweise weniger bedeutend erscheint, lagen die Bauausgaben im Jahr 2005 bei etwa 1/3 des gesamten baltischen Aufkommens. Mit 3.928 fertiggestellten Wohnungen im Jahr 2005 lag Estland pro Kopf deutlich vor Lettland und Litauen. Das rasante Wachstum der estnischen Bauwirtschaft in den vergangenen Jahren ist nicht zuletzt Folge der deutlichen Einkommenszuwنchse.
(B&L News 04/2006)


B&L Forschungsprojekt Dach+Fassade stößt auf breites Interesse

Trotz vielfach angekündigtem Aufwärtstrend stehen Hersteller, Händler und Handwerker im Segment Dach+Fassade unter schwerem Absatz- und Wettbewerbsdruck. Der Gesamtumsatz ist branchenübergreifend in schwierigem bauwirtschaftlichen Umfeld seit Jahren rückläufig. Das Angebots-, Marketing- und Leistungsprofil der Anbieter bedarf einer Anpassung an die aktuellen Marktverhältnisse. Das B&L Forschungsprojekt Dach+Fassade ist als Entscheidungsgrundlage für strategische Neuausrichtungen zu verstehen. Untersuchungsziel ist die Offenlegung der Entwicklungen im Materialeinsatz in den Segmenten Dachkonstruktion, Dachhaut, Wandkonstruktion und Fassade. Dabei wird eine detaillierte Verteilung nach Wohnbau (EFH, MFH, Doppel- und Reihenhäuser) und Nichtwohnbau (Produktions- und Lagerhallen, Büro- und Verwaltungsbauten, Handelsimmobilien Innenstadt und Großfläche) ensprechend des Neubau- und Renovieranteils vorgenommen. Unterlagen zum Projekt können unter der Nummer +49 (0)228 – 62987-20 angefordert werden.
(B&L News 03/2006)


Entwicklungen im bulgarischen Wohnbau sorgen für Erstaunen

Der bulgarische Wohnbau entwickelte sich im Jahr 2005 positiver als von vielen Experten angenommen. Nach vorläufigen Schätzungen des Statistikamtes wurden im Jahr 2005 12.110 Wohnungen fertiggestellt. Das entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Zuwachs von fast 50%. Die aktuellen Zahlen zur bulgarischen Bauwirtschaft sind dem B&L Building Monitor zu entnehmen.
(B&L News 03/2006)


Wohnraumbedarf in Russland

Auf der dritten Deutsch-Russischen Sanierungskonferenz (02./03. Februar 2006 in Leipzig) veranschlagte Sergej Kruglik, Leiter der Föderalen Agentur für Bauwesen und Kommunalwirtschaft in Russland, den russischen Wohnflächenbedarf auf 1,5 Mrd. m². Pro Kopf stehen derzeit nur 18 bis 20 m² zur Verfügung, also etwa die Hälfte des Niveaus westlicher Industrienationen. Verteilt auf die nächsten Jahre deckt sich diese Angabe mit den Annahmen der B&L zum Wohnungsbau. In den Gesprächen mit russischen Bürgermeistern wurde deutlich, dass dem Neubau von Wohnraum oberste Priorität eingeräumt wird.
(B&L News 02/2006)


Kroatiens Nichtwohnbau wieder im Aufwind

Die Genehmigungen im kroatischen Nichtwohnbau zeigten 2005 mit einem Plus von 12,3% endlich wieder ein Wachstum. Nach dem Einbruch von 2004 wurde damit das Niveau von 2003 wieder annähernd erreicht. Gestützt wurde diese Entwicklung in erster Linie vom Industrie- und Gewerbebau.
(B&L News 02/2006)


Workshop: Regionale Vertriebsplanung im Export

In den Kernexportmärkten Europas werden zunehmend eigene AD-Organisationen aufgebaut. Zur Planung und Steuerung bietet die B&L für alle Warengruppen rund ums Bauen regionale Potenzialdaten (z.B. auf PLZ- oder Kreisebene). Am 16. März 2006 präsentiert die B&L unter dem Titel „Vertriebsplanung mit Regionalpotenzialen“ Methodiken der Berechnung und gibt für eine erfolgreiche Vertriebsplanung Anwendungsbeispiele von Spanien bis Russland. Der kostenfreie 2-stündige Workshop findet in Bonn statt und beginnt um 16:00 Uhr. Die gleiche Veranstaltung wird ein Woche später am 23. März in Wien wiederholt. Anmeldungen und Infoanforderungen sind ab sofort telefonisch (0049 228 62987-20) oder im Internet unter www.marktdaten.de/regio.cfm möglich.
(B&L News 01/2006)


Dämpfer für Bauboom in Russland?

Im Oktober 2005 wurden in Russland rund 2,7 Mio. m² Wohnfläche fertiggestellt. Entgegen des allgemein positiven Trends entspricht dies einem Rückgang von rund 4% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Wie dem Building Monitor der B&L Marktdaten GmbH zu entnehmen ist, zeigt der Novemberwert von + 6%, dass derzeit nicht von einer Abschwächung der sehr positiven Wohnbauentwicklung in Russland auszugehen ist.
(B&L News 01/2006)


Dach + Fassade im Forschungsfokus

Auf Grundlage des in der vergangenen Woche vorgelegten Investitionsprogramms der Bundesregierung beginnt das Bonner Marktforschungsinstitut B&L das Forschungsprojekt „Dach + Fassade“. Im Fokus stehen dabei die zu erwartenden Auswirkungen der neuen staatlichen Förderungen auf die Bau- und Renovierentwicklung. Für Unternehmen der Baustoff- und Bauzulieferindustrie (Heizung, Stahl, Glas, Dachbaustoffe, Dämmstoffe etc.) besteht die Möglichkeit, mit spezifischen Produktfragen und Untersuchungen in das Projekt einzusteigen. Im Verlauf des Projektes werden ebenfalls die wichtigen Exportmärkte West- und Osteuropas in die Untersuchung einbezogen. Die B&L intensiviert damit ihre Forschungstätigkeit in einem Segment, das auch in Deutschland günstige Potenziale erkennen lässt. Interessenten können sich über den Stand bei Robin Huth unter +49 (0)228 – 62987-20 informieren.
(B&L News 01/2006)


Trendwende in Ungarn

In Ungarn zeichnet sich in der Wohnbautätigkeit eine Trendwende ab. Aktuell ist für das zweite Jahr in Folge eine negative Entwicklung der Baugenehmigungen zu erwarten. Damit werden in 2006 erstmalig die Fertigstellungen zurückgehen. Im Jahr 2004 konnte noch ein Anstieg der Wohnungsfertigstellungen von mehr als 20 Prozent auf annähernd 44.000 Wohnungen verzeichnet werden.
(B&L News 12/2005)


Building Monitor Osteuropa

Nach intensiver Vorbereitungszeit wird nun der Building Monitor Osteuropa (ehemaliger Arbeitstitel „Construction Outlook“) erstmalig und vollständig am 15. Januar 2006 erscheinen. Diese Analyse bietet Ihnen regelmäßig (2-mal pro Jahr) Bauentwicklungsdaten mit Prognosen zu den Bereichen Bauvolumen, Wohnbau, Nichtwohnbau, Renovierung und Regionaldaten.

Vorab finden Sie eine Produktbeschreibung unter: Building Monitor Osteuropa
Gerne informieren wir Sie auch telefonisch.

Bei Bestellung eines Jahresabos vor dem 15. Januar erhalten Sie ein wertvolles wie nützliches Willkommensgeschenk.

B&L Marktdaten GmbH
Am Neutor 5
53113 Bonn
Tel.: 0228 / 62 987 20
Fax: 0228 / 62 987 39
(B&L News 12/2005)


B&L Vortrag auf dem "Europaen Thermaly Modified Timber Congress"

Am 02. und 03.02.2006 veranstaltet das Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) zum vierten Mal den „European Thermaly Modified Timber Congress (TMTC 2006)“. B&L Analyst Robin Huth referiert zum Thema „Die Verkaufsentwicklung von Thermobuche“. Zeitgleich zum Kongress findet die Messe INNBAU (1.-4. Februar) mit einer TMT-Show „Thermoholz für ein besseres Leben“ und der Mitteldeutsche Architektentag (1. Februar) statt. Weitere Informationen unter www.tmt.ihd-dresden.com
(B&L News 12/2005)


Building Monitor Osteuropa

Zum Jahreswechsel 2006 erscheint der B&L Building Monitor, eine speziell für die Baubranche entwickeltes Prognosetool. Dabei werden die Länder untersucht, die von EUROCONSTRUCT nicht berücksichtigt werden: Weißrussland, Ukraine, Russland, Rumänien, Bulgarien, Türkei, Moldawien, Kroatien, Serbien-Montenegro, Bosnien-Herzegowina und Kasachstan. Die Daten können im Abonnement 2 mal pro Jahr bezogen werden: immer brandaktuell, übersichtlich und in jeder Hinsicht eine fundierte Entscheidungshilfe.
Mehr Informationen zum Building Monitor
(B&L News 11/2005)


Vortrag "Marktchancen für die Bauwirtschaft in China"

Am 12.12.2005 wird Robin Huth auf der Fachkonferenz „Bauen in China“ des Management Forums Starnberg über „Marktchancen für die Bauwirtschaft in China“ sprechen und die aktuellen Bauentwicklungen in China beleuchten.
(B&L News 11/2005)


Wohnbauboom in Bulgarien

Der bulgarische Wohnungsbau verzeichnete im Jahr 2004 einen Boom. Zum Vorjahr war ein Anstieg der Fertigstellungen um mehr als 30% zu verzeichnen. Dieser Umstand ändert aber nichts am noch immer geringen Gesamtniveau. Bei den Fertigstellungen pro Kopf liegt Bulgarien im Vergleich zu den anderen osteuropäischen Ländern deutlich im unteren Bereich.
(B&L News 11/2005)


Vortrag "Europäische Bauwirtschaft"

Am 09.12.2005 wird Martin Langen zum Thema „Die europäische Bauwirtschaft unter besonderer Berücksichtigung des (Haus-)Holzbaus“ auf dem IHF (Internationales Holzbauforum) in Garmisch-Partenkirchen referieren. Infos unter
Internationales Holzbau-Forum
(B&L News 11/2005)


Zukunftsforen Südosteuropa / GUS

Am 27.10. fanden im Bonner Forschungszentrum caesar unter der Federführung der B&L Marktdaten GmbH die Zukunftsforen Bauen in Südosteuropa und Bauen in Russland/GUS statt. Rund 20 Teilnehmer erhielten Einblick in die aktuellen Bauentwicklungen, ergänzt durch Erfahrungsberichte aus den Bereichen Import/Export, Architektur und Rechtssicherheit. Die Tagungsunterlagen sind hier erhältlich:
Südosteuropa
Russland/GUS
(B&L News 11/2005)


Länderspektrum auf GUS-Staaten erweitert

Die B&L hat die GUS-Staaten in ihren Daten-Pool aufgenommen. Mit diesem Schritt wird auf die Anforderungen der Kunden reagiert, die im Zuge ihrer Etablierung in Osteuropa neue Anschlussmärkte auf dem Programm haben. Der B&L Daten-Pool umfasst mittlerweile alle Länder Europas mit Ausnahme von Luxemburg, Albanien und Monaco. Die Baudaten zu asiatischen Märkten umfassen Russland, die Türkei, China und nun auch die GUS-Staaten.
(B&L News 11/2005)


B&L Newsletter

Als Informationsquelle rund um die Arbeit der B&L Marktdaten GmbH erscheint der B&L Newsletter zukünftig zum Ende jeden Monats. Aufnahme finden dabei Informationen zur Bauwirtschaft in Europa und Asien, Ländermonitorings, Terminhinweise sowie aktuelle Projekte, Produkte und Aktionen aus dem Hause B&L. Lassen Sie sich überraschen. Wenn Sie den B&L Newsletter nicht beziehen wollen, geben Sie uns kurz Mitteilung.
(B&L News 11/2005)


Mittwoch, 10.03.2010
KUNDENLISTE